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Geschichte

Räume

Geschichte

Unsere Kirchgemeinde hat sich im Jahr 1959 von der Urpfarrei Suhr gelöst. Die junge Gemeinde schuf sich sofort ein eigenes Heim. Dabei ging man von Anfang an in der Gestaltung der kirchlichen Bauten einen eigenen Weg. Zuerst wurde nicht eine Kirche errichtet - sie suchen sie heute noch vergebens - sondern ein Mehrzweckgebäude, das verschiedenen Gruppen dient. Das ansprechende Haus mit seinen hellen Räumen ist im Laufe der Zeit nur zweimal diskret erweitert und modernisiert worden. Neben dem Haus steht ein markanter Glockenturm, und seine sechs Glocken rufen die Menschen zu Anlässen der Gemeinde.

Kirchturm von Süden

Heute zählt Unterentfelden etwas mehr als 3300 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Reformierte Kirchgemeinde umfasst momentan 1550 Personen, von denen 1370 stimmberechtigt sind.

1959: Die Kirchgemeinde Unterentfelden wird selbständig. Es ist erwiesen, dass unser Dorf seit dem Jahr 965 zur Kirchgemeinde Suhr gehörte. Daher ist der Kirchweg heute noch in Richtung Suhr angelegt.

1960 Einweihung des Kirchgemeindehauses

1962 Glockeneinweihung

1967 Das Pfarrhaus ist bezugsbereit

1983 Erweiterung Kirchgemeindehaus

1996 Renovation des Glockenturms

1999 Erweiterung Süd und Renovation des Kirchgemeindehauses

Kirchgemeindehaus Eingang Kirchgemeindehaus seitlich


Die Reformierte Landeskirche des Kantons Aargau - Eine Volkskirche

Die reformierte Kirche hat in unserem Kanton überwiegend den Charakter einer Volkskirche. Sie ist nicht nur für die aktiv praktizierenden Menschen da, sondern sucht nach wie vor Aufgaben an allen Teil der Bevölkerung zu erfüllen.

Heute steht die Kirche als Institution eher bescheiden am Rande des schnellebigen Alltags. Längst ist sie nicht mehr mächtig oder glänzend, sondern eher ein "tönernes Gefäss" zum Gebrauch und bei Bedarf zu Diensten. Sie hält sich zur Verfügung für Übergangssituationen wie Taufe, Konfirmation, Hochzeit, Bestattung. Die Botschaften der Kirche eignen sich nicht als Schlagzeilen. Sie suchen beharrlich das "Innere" zu erreichen und weisen hin auf Wirklichkeiten, die jenseits des Beweisbaren stehen. Mit der gleichen Beharrlichkeit stützt sie finanziell eine beachtliche Reihe von sozialen Werken in der Nähe und weltweit.